[REVIEW] Avon Gale & Piper Vaughn: Permanent Ink (Art & Soul, #1)

Montag, 6. November 2017

Autorinnen: Avon Gale & Piper Vaughn
Herausgeber: Riptide Publishing
Erscheinungsjahr: 2017
Sprache: englisch
Originaltitel: Permanent Ink
Preis: 5,17€ / E-Book
Seiten: 224
Notes: Teil 1 der Art & Soul-Reihe.



Kurzbeschreibung:

At twenty-three, Poe Montgomery is going nowhere. He still lives in his father’s basement and spends most of his time tagging with his friends. When an arrest lands him in debt, Poe accepts the front desk job at Permanent Ink, the tattoo shop owned by his father’s best friend, Jericho McAslan. Jericho is nearly twice Poe’s age, but with his ink and prematurely graying hair, he quickly takes the starring role in Poe’s hottest fantasies.

Jericho is known for his ability to transform poorly designed tattoos into works of art, but he was once as aimless and misdirected as Poe. Wanting to pay it forward the way someone once did for him, Jericho makes Poe his apprentice and is determined to keep things strictly professional. Easier said than done when Poe makes his interest—and his daddy kink—abundantly clear.

Jericho can’t resist Poe or their intense chemistry for long. But between the age gap, tension with Poe’s father, and Poe’s best friend calling him a sellout, they’ll need to ensure they’re both on the same page before they can rewrite their rocky start into something permanent.



Zusammenfassung:

Der dreiundzwanzigjährige Poe lebt in den Tag hinein und des Nachts treibt er sich mit seinem besten Freund Blue in den Straßen von St. Louis als Graffiti-Künstler herum. Als er zum x-ten Mal von der Polizei aufgergriffen wird und sein Vater Landon ihn mal wieder rauspauken muss, tritt Landons bester Freund Jericho auf den Plan. Jericho, der in seiner Jugend ähnlich wie Poe so seine Probleme mit dem Gesetz hatte und der Poe nun einen Job bei sich anbietet, um ihn wieder auf Spur zu bringen. Aus einem Job am Empfangstresen von Jerichos Tattooshop Permanent Ink, wird schließlich eine Ausbildung bei Jericho. Eine Ausbildung als Tätowierer. Und außerdem ist da ja auch noch die Anziehung, die unübersehbar zwischen Poe und dem siebzehn Jahre älteren Jericho herrscht ...



Fazit:

Gerade habe ich dieses Buch beendet und entsprechend frisch ist der Eindruck also noch. An sich mochte ich die Geschichte sehr, aber sie hatte durchaus ihre Schwächen, wenn ihr mich fragt. Zum einen dauert es dann doch ziemlich lange, bis überhaupt klar wird, dass Poe Interesse an Jericho hat. Und dann hatte die Geschichte richtige Durststrecken - vor allem im Zusammenhang mit Blue -, wie ich finde, die einfach nicht hätten sein müssen. Außerdem vergisst man manchmal einfach, dass die zwei - also Jericho und Poe - überhaupt ein Paar sind, weil sie sich einfach so ganz untypisch verhalten für ein Paar. Ich weiß ja auch nicht. Die Geschichte war schon okay, aber eben nicht gerade bahnbrechend. Daher auch meine Wertung ...

[REVIEW] Daryl Banner: Bromosexual

Donnerstag, 2. November 2017

Titel: Bromosexual
Autor: Daryl Banner
Herausgeber: Frozenfyre Publishing
Erscheinungsjahr: 2017
Sprache: englisch
Originaltitel: Bromosexual
Preis: 0,99€ / E-Book
Seiten: 258



Kurzbeschreibung:

Stefan Baker, my former best friend and bro, is straight, gorgeous, and cocky as hell. And he's about to ruin my life.

With his backwards cap, lopsided grin, and ripped bod gifted from the gods, he struts around town like he owns it.
But I won’t let him own me, no matter how hot he's gotten over the past eight years since he went off to become a pro baseball player in the major leagues - and since we had our brutal falling out and everything fell apart.

When a hard night lands him at my front doorstep - desperately in need of a place to stay - I get one look into those fierce blue eyes of his ... and realize our story is far from over.

My former "bro" and I are about to define a whole new term for the steamy, beautiful mess that's destined to happen between the two of us.



 Zusammenfassung:

Acht Jahre sind vergangen, seit Stefan und Ryan sich zuletzt gesehen haben. Und sie sind nicht im Guten auseinander gegangen. Seit sie mit vierzehn Jahren beste Freunde wurden, ist viel passiert. Ryan ist inzwischen Schulpsychiologe und Stefan - nun, den findet Ryan eines Abends bei den Mülleimern einer Bar, volltrunken und verprügelt. So tritt Stefan wieder in Ryans Leben. Und letzten Endes hat sich in acht Jahren doch gar nichts verändert - auch trotz des Streits, in dem sie damals in der High School auseinander gingen. Stefan ist nach wie vor Ryans große Liebe. Doch Stefan ist nach wie vor hetero - und hat zudem gerade seine Baseballkarriere aufgeben müssen. Nicht unbedingt eine perfekte Ausgangssituation ...



Fazit:

Zu Beginn habe ich mich ja schon gefragt, wie zum Geier daraus noch eine Romanze werden soll. Stefan und Ryan hatten ja mal so was von keine Chemie und auch kein sonstwas. Da war nur Ryan, der total creepy auf Stefan stand - und ich meine, hey, das war ECHT creepy. Aber dann kam ein Kommentar eines alten Baseball-Kumpels von Stefan und alles verlief endlich in den richtigen Bahnen. Vielleicht ein bisschen plötzlich, aber doch ganz okay. Und dann hat Mr. Banner richtig losgelegt. Ich hab mir einen gegluckst und habe die Geschichte buchstäblich verschlungen. Weshalb ich dann auch zu meiner, wenn auch sehr knapp ausfallenden, Bewertung komme ...

[SUB] Gekaufte Bücher im Oktober

Dienstag, 31. Oktober 2017

Hallihallo :)

Und wieder ist ein Monat herumgegangen - ein Monat voller gelesener Bücher wohlgemerkt. Und daher brauchte ich auch ein bisschen Nachschub. Ein klitzekleines Bisschen, wie ihr gleich sehen werdet ...

  1. Lord of Shadows von Cassandra Clare
  2. Ich brenne für dich von Tahereh Mafi
Ersteres war schon lange beim großen A vorbestellt. Zweites war ein Glücksgriff für 3€ bei unserer örtlichen Thalia-Filiale.

[REVIEW] Jay Northcote: Nichts Ernstes

Autor: Jay Northcote
Herausgeber: Dreamspinner Press
Erscheinungsjahr: 2017
Sprache: deutsch
Originaltitel: Nothing Serious
Preis: 3,58€ / E-Book
Seiten: 138



Kurzbeschreibung:

Mark O’Brien ist endlich ehrlich zu sich selbst. Seine Beziehung mit Rachel ist vorbei und er zieht aus dem Haus aus, in dem sie sechs Jahre lang gemeinsam gelebt haben. Sie verstehen sich gut, aber er kann keine Beziehung retten, wenn der Mensch, mit dem er zusammen ist, das falsche Geschlecht hat.

Jamie Robertson, einer der Umzugshelfer, ist groß, unglaublich attraktiv und Mark vom ersten Blick an hin und weg. Als ein Pappkarton reißt und so einen Inhalt sehr persönlicher Natur, von dem Mark nie wollte, dass ihn irgendjemand zu Gesicht bekommt, preisgibt, ist er peinlich berührt. Es ist jedoch der Auslöser einer wunderbaren Freundschaft mit gewissen Vorzügen.

Jamie führt Mark in die Freuden des Schwulensex ein. Die beiden Männer kommen sich immer näher und aus „nichts Ernstem“ wird etwas ziemlich Ernstes für sie beide. Kommunikation ist jedoch nicht gerade ihre Stärke. Wird einer der beiden jemals den Mut finden, zu seinen Gefühlen zu stehen?



Zusammenfassung:

Für Mark soll sich sein Leben ab sofort ändern. Er will bei seiner bisherigen Freundin Rachel ausziehen und ein neues Leben beginnen - als schwuler, glücklicher Mann. Doch als einer seiner Umzugshelfer einfach unglaublich sexy ist und ihm ein Angebot macht, das er bei dessen Anblick einfach nicht ausschlagen kann, ist die Sache schnell gegessen und Mark hat alsbald eine Freundschaft mit besonderen Vorzügen mit dem jungen Jamie. Alsbald überschlagen sich die Dinge jedoch und beide müssen sich eingestehen, dass es so wie bisher unmöglich weiter gehen kann ...



Fazit:

Ich kenne ja nun schon das eine oder andere Buch aus der Feder von Jay Northcote, ins Besondere meine ich damit seine Housemates-Reihe. Bei ihm weiß man, was man bekommt. Nämlich nette kleine Geschichten für zwischendurch, die den Geist nicht unbedingt gerade übermäßig belasten oder schreiberisch extrem hochkarätig sind. Einfach eine nette kleine Liebesgeschichte liefert er stets souverän ab und damit ist auch schon alles gesagt. Eben einfach, simpel, lesenswert, solide und nicht so ganz spektakulär.

[REVIEW] Becky Albertalli: Simon vs. the Homo Sapiens Agenda

Montag, 30. Oktober 2017

Autorin: Becky Albertalli
Herausgeber: Penguin Books
Erscheinungsjahr: 2015
Sprache: englisch
Originaltitel: Simon vs. the Homo Sapiens Agenda
Preis: 7,99€ / Paperback
Seiten: 312



Kurzbeschreibung:

Sixteen-year-old and not-so-openly gay Simon Spier prefers to save his drama for the school musical. But when an email falls into the wrong hands, his secret is at risk of being thrust into the spotlight. Now change-averse Simon has to find a way to step out of his comfort zone before he's pushed out—without alienating his friends, compromising himself, or fumbling a shot at happiness with the most confusing, adorable guy he's never met.



Zusammenfassung:

Als Simon Spier quasi nebenbei von seinem Mitschüler Martin darauf hingewiesen wird, dass der Simons geheimes E-Mailkonto durch Zufall am Bibliothekscomputer entdeckt hat und somit von Simon und Simons geheimem Mailfreund Blue weiß, kann Simon es nicht glauben. Denn Martin will ihn erpressen, damit er Simons Freundin Abby näher kommen kann. Für Simon eine schlimme Zwickmühle, schließlich könnte Simons geheimer Mailfreund Blue davon Wind bekommen, wenn Martin sie beide auffliegen lässt. Denn wie Simon weiß, ist Blue einer seiner Mitschüler, der sich jedoch nicht zu erkennen geben will. Was die beiden Jungen eint, ist nämlich so viel mehr als eine bloße Mailfreundschaft. Sie wissen alles voneinander und wenn Simon ehrlich zu sich ist, dann liebt er Blue, auch ohne ihn je gesehen zu haben ...



Fazit:

Na, wenn das mal keine schwierige Zusammenfassung war. Mal echt jetzt. Ich habe ja die Befürchtung, dass ich zu viel verraten haben könnte, schließlich ist der Klappentext selbst schon sehr vage. Wie auch immer. Ich habe dieses Buch schon gekauft, als es gerade raus gekommen ist, glaube ich jedenfalls. Oder bald danach. Wie auch immer. Jedenfalls wollte ich jetzt endlich wissen, was es mit dem Hype zum Buch auf sich hat. Was soll ich sagen? Ich bin schon ein wenig enttäuscht. Simon war mir längst nicht so lieb wie  Charlie aus The Perks of Being A Wallflower, wenn es das ist, was ihr euch fragt.

Ich meine, Simon war schon okay. Und dann auch wieder nicht. Irgendwie mochte ich ihn nicht wirklich, wenn ich mal darüber nachdenke. Aber seine Eltern waren toll. Oh ja. Davon abgesehen, ging mir die Geschichte gegen Ende dann doch einfach zu schnell und wurde unrealistisch für mich, wenn man mal bedenkt, dass es zwar ein schöner Gedanke ist, sich zu verlieben, ohne sein Gegenüber je gesehen zu haben. Aber die Realität sieht dann meist doch ganz anders aus, würde ich meinen. Ich habe lange nachgedacht, wie ich dieses Buch bewerte und habe mich dann für folgende Wertung entschieden, weil dieses Buch meinen Erwartungen leider wirklich kaum gerecht werden konnte - auch wenn ich mit meiner Meinung allein sein mag ...

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